Die Auswirkungen von Sport auf das Immunsystem

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Immunsystem: Eines der komplexesten Organsysteme in unserem Körper, trotz fortgeschrittener Wissenschaft. Wie genau funktioniert das? Warum werden manche Menschen schneller krank als andere?

Bleib im Sport gesund: Viele Bereiche rund um das menschliche Immunsystem bleiben umstritten. Die Wissenschaft ist sich jedoch in einer Frage einig: Wer sich viel weniger bewegt, wird wahrscheinlich krank. Studien, die die Auswirkungen von Training und Sport auf das Immunsystem analysieren, zeigen, dass die Anzahl der Zellen in weißen Blutkörperchen, insbesondere der schnelleren Immunzellen (Phagozyten, Makrophagen, Granulozyten), nach körperlicher Anstrengung zunimmt. Abwehrkräfte (Zytokine, Prostaglandine) werden von anderen am Immunsystem beteiligten Systemen wie Milz und Lymphknoten besser durchblutet und steigern so deren Effizienz.

Sport bedeutet für den Körper „Stress“ – aber positiv! 

Übermäßiges Training kann sich jedoch kontraproduktiv auf das Immunsystem auswirken. Die oben genannten Vorteile können nur dann zum Tragen kommen, wenn der Körper einem „positiven Stress“ ausgesetzt ist, also einer Last, die nicht zu völliger Erschöpfung ausartet. Dies sind in der Regel maximale Belastungen von 30 bis 60 Minuten, die im sogenannten anaeroben Zustand nicht lange durchgeführt werden – ein Zustand, bei dem der Körper deutlich mehr Sauerstoff verbraucht, als er abgeben kann.

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