Dehnen nicht vergessen

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Beim Beanspruchen der Muskeln, sprich beim Training, zieht sich der Muskel zusammen. Das Dehnen hilft dabei die Muskeln zu lockern, es verringert die Muskelspannung und unterstützt den Körper, sich zu regenerieren. Zudem vermeidet man eine Verkürzung der Muskeln. Regelmäßiges Dehnen soll Muskulatur, Sehnen und Bänder geschmeidiger und somit leistungsfähiger machen. 

Man unterscheidet zwischen statischem und dynamischem Stretching. Bei der statischen Variante hält man die Übung für eine längere Zeit ruhig. Beim dynamischen Dehnen hingegen nimmt man eine Dehnposition ein, wodurch der Muskel in die Länge gezogen und wieder gelockert wird. 

Wichtig ist die Muskelgruppen zu dehnen, die man beansprucht. 

Ein weiteres Plus ist eine verbesserte Beweglichkeit. Wenn sich jemand einen Spagat als Ziel gesetzt hat, sollte er eine gute Dehnung nicht missen.

Außerdem kommt man beim Dehnen zur Ruhe, fokussiert sich ganz auf sich selbst und das kann durchaus Stress reduzieren. 

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